Lebe deinen Traum – 6 Hürden um seine Ziele zu erreichen

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum.“ Im Laufe unseres Lebens stehen viele Veränderungen an. Wir entwickeln uns auf unserem Lebensweg. So stehen wir bei der Entscheidung: „Lebe deinen Traum“, immer wieder an Kreuzungen müssen entscheiden welchen Weg wir wählen. JA oder NEIN

Für die Entscheidung, „lebe deinen Traum“, brauchen wir Mut. Mut bedeutet, „goodby“ sagen zu lieb gewonnen Gewohnheiten. 


Einleitung:

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Oft wünschen wir uns, dass alles so bleiben möge wie es ist.

Der Mensch ist bekanntlich ein Gewohnheitstier. Er liebt seine persönliche Komfortzone.

Komfort klingt nach Behaglichkeit und Gemütlichkeit.

Doch auf dieser Stufe ist es nicht wirklich gemütlich für uns.

Wir trauen uns nicht neue Wege zu gehen.

Dennoch wissen wir ganz genau:  Veränderungen gehören zum Leben.

Wenn wir also ohnehin Veränderungen ausgesetzt sind, machen wir das Beste daraus.

Sie können Ihre Veränderungen bewusst steuern.

Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie es schaffen, die 6 größten Hürden zu überwinden und Ihre Träume zu verwirklichen.

Für alle die mutig sein wollen:

Was würden Sie machen, wenn Sie so mutig wären, wie Sie es sich wünschen?

Stellen Sie sich vor, Sie stehen am Start eines Hürdenlaufs.

Sechs sehr unterschiedlichen Hürden warten darauf übersprungen zu werden bis zum Ziel.

Jede dieser Hürden stellt auf dem Weg zum Ziel: „lebe deinen Traum“, ein großes Hindernis dar.

  • Hürde eins: Angst
  • Hürde zwei: „EIGENTLICH“, „ABER“
  • Hürde drei: Träumen
  • Hürde vier: Selbstvertrauen
  • Hürde fünf: Aus klein mach groß
  • Hürde sechs: Entscheidung
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Gehen Sie mutig Ihres Weges.

Am Ende des Hürdenlaufs wartet das Ziel mit der Aufschrift:

Geschafft! Jetzt lebe deinen Traum!

Haben Sie sich entschieden Hürde für Hürde zu überspringen, wird es Ihnen im Ziel möglich sein sich frei zu entfalten und Ihr Leben nach Ihren Vorstellungen und Erwartungen zu leben.

  • So wie Sie es wirklich wollen.
  • Sie dürfen so sein, wie Sie sind.
  • „Lebe deinen Traum“ ist dann Ihr Motto.

Klingt das nicht verlockend?

Sie haben es in der Hand Ihr Leben zu gestalten.

Behalten Sie Ihr Ziel fest im Blick, es lohnt sich.



Lebe deinen Traum Hürde eins: Angst

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Das alles dominierende Gefühl.

Angst schärft unsere Sinne und hält uns wach.

Denken Sie bitte an die Frage am Anfang:

Was würden Sie machen, wenn Sie so mutig wären, wie Sie es sich wünschen?

  • Das Ziel: „Lebe deinen Traum“ verwirklichen?
  • Was hält Sie ab?
  • Angst?
  • Wovor genau haben Sie Angst?


 Auf dem Weg zum Ziel ist es wichtig, dass wir den Umgang mit unseren Ängsten erlernen.

Wir Menschen neigen dazu ungeliebte Emotionen zu unterdrücken oder auszublenden.

Doch das kostet uns viel Kraft.

Denken Sie daran, dass Ihre Angst eine Funktion hat und Ihnen ein guter Berater sein kann. Nicht lästig oder störend.

Bleiben Sie mit Ihren Gefühlen und auch mit Ihren Ängsten in Kontakt.

Eine Art Angst kennen wir ein Stück weit alle: Die Angst vor Ablehnung.

Wir Menschen haben das Bedürfnis nach sozialem Kontakt, Freundschaft und Beziehung.

Zu „Lebe deinen Traum“, also einem glücklichen Leben gehören gute Beziehungen.

Abgelehnt und sich nicht gut fühlen, hat Auswirkung auf unser Selbstwertgefühl.

  • Angst nicht gut genug zu sein.
  • Angst davor Fehler zu machen.


Von Dietrich Bonhoeffer stammt das Zitat:

„Den größten Fehler, den man im Leben machen kann, ist immer Angst zu haben, einen Fehler zu machen.“


Wenn Ihnen dann eben doch einmal ein Fehler passiert ist, hilft es Ihnen sicherlich diesen mit Humor und etwas Leichtigkeit zu betrachten.

Marlene Dietrich sagte einmal:

„Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich die gleichen Fehler machen. Aber ein bisschen früher, damit ich mehr davon habe.“


Also schauen Sie nicht auf die Fehler.

Aus Angst vor Veränderung verharren wir sonst in unserem Leben.



LEBE DEINEN TRAUM Hürde zwei: „EIGENTLICH“ und „ABER“

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Das kleine Wörtchen „EIGENTLICH“.

Achten Sie einmal in Gesprächen darauf, wie oft Sie selbst und andere das Wort „EIGENTLICH“ benutzen.

Ab sofort werden Sie ins Schmunzeln kommen, weil es Ihnen so oft begegnet.

Es ist erstaunlich.

Wir scheinen ohne dieses kleine Wort „EIGENTLICH“ gar nicht aus zu kommen.

Das wäre ja „EIGENTLICH“ – upps, schon wieder 😉 - nicht so schlimm, wenn es nicht für eine eingebaute Hintertür stehen würde.

Immer, wenn das Wort „EIGENTLICH“ fällt, schwingt auch ein „ABER“ mit.

„Ich bin EIGENTLICH ganz glücklich“, heißt in Wirklichkeit:
Ich bin EIGENTLICH ganz glücklich, ABER irgendwas fehlt mir noch zum Glück.

Kleines Wort, große Wirkung.

„ABER“

Nicht nur in Verbindung mit dem „EIGENTLICH“ hat das Wort „ABER“ eine starke Wirkung.

Das Wort „ABER“ ist für sich eine große Hürde.

  • Es schränkt es uns.
  • Es blockiert uns.


Angenommen Sie hätten sich seit Jahren vorgenommen sich beruflich zu verändern.

Sicher kennen Sie diesen Stoßseufzer: „Ich wollte schon, „ABER“.

Hören Sie die eingebaute Hürde?

Ein „ABER“ macht Veränderungen und Neues in der Regel sehr schwer.


Beispiel: „EIGENTLICH“ und „ABER“:

Wir Menschen sind sehr erfinderisch, wenn es darum geht Ausreden für uns selbst zu erfinden.

Sie können sich das mit dem „EIGENTLICH“ und „ABER“ wie mit einer Kreuzung vorstellen.

Sie würden „EIGENTLICH“ gern rechts abbiegen, „ABER“ Sie entscheiden sich für Links. Sie bewegen sich „Aber“ in die entgegengesetzte Richtung, als Sie EIGENTLICH wollten.

  • So können Sie nicht glücklich und frei sein.
  • Nicht das Ziel: „Lebe deinen Traum“ erreichen.
  • Sie kommen ja nicht dort an, wo sie hinwollen.


Auf Dauer fühlt sich das nicht gut an. Erschöpfung und Unzufriedenheit sind das Ergebnis.

Sie fahren im Grunde genommen mit angezogener Handbremse durch Ihr Leben.

Das auch noch in die falsche Richtung.

Das kostet Kraft.

Und Spaß macht es auch nicht.


Also fragen Sie sich, was Sie EIGENTLICH schon längst gern gemacht hätten, „ABER“ bisher nicht verwirklicht haben.


Lösen Sie die Handbremse und kommen Sie auf die richtige Spur.

An der „EIGENTLICH“ Hürde lügen wir uns selbst gern in die Tasche.

Wir machen uns selbst das Leben so schwer.

Das scheint für manche von uns dennoch leichter zu sein, als wirklich etwas zu verändern.


Das Wort „ABER“ ist ein echter Mut Bremser.


Kennen Sie das Zitat:

 „Was manche Menschen sich selber vormachen, das macht ihnen so schnell keiner nach.“


Wenn wir ehrlich mit uns selbst sind, fühlt sich das großartig an.

Verbannen Sie „EIGENTLICH“ und „ABER“ aus Ihrem Wortschatz, um diese Hürde zu überspringen. Um Ihr Ziel: „Lebe deinen Traum“ zu verwirklichen.



LEBE DEINEN TRAUM Hürde 3: Träumen

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„Lebe deinen Traum“.

Es gibt eine wesentliche Voraussetzung dafür:

Träumen.

Durch träumen erfahren wir,

  • welche Ziele wir wirklich haben.
  • welchen Weg wir wirklich gehen wollen.
  • was Sie noch erreichen möchten?
  • wonach Sie sich sehnen?

Einige Menschen halten Träumer für Spinner.

So nach dem Motto:

„Das schaffst du nie, träum weiter.“

In diese Aussage schwingt etwas Negatives mit. Doch Träume sind etwas Wunderbares.

Sie können wie Wegweiser für unseren Lebensweg sein.

Jeder kennt den Spruch:

„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“.

Beginnen Sie erst Ihr Leben zu träumen und dann Ihren Traum zu leben.

Warum zuerst „lebe deinen Traum“ träumen?

In unseren Träumen sind wir meist viel mutiger.

Wir nutzen mit Träumen das Phänomen der sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

Das bedeutet:

Wenn Sie träumen, dass etwas eintrifft, wird es das auch tun. Sie werden es, bewusst oder unbewusst, durch Ihr Verhalten herbeiführen.


"Achte auf Deine Gedanken, sie werden Worte. Achte auf Deine Worte, sie werden Handlungen. Achte auf Deine Handlungen, sie werden Gewohnheiten. Achte auf Deine Gewohnheiten, sie werden Dein Charakter. Achte auf Deinen Charakter, er wird Dein Schicksal." 

Talmud


Es beginnt mit den Gedanken, den Träumen.

Sie haben die Wahl, welche Träume, welche Gedanken, wahr werden sollen.

„Lebe deinen Traum“!

Doch was, wenn wir sehnsüchtig träumen und uns dann der Mut verlässt?

Dann ist es an der Zeit die Hürde vier „Selbstvertrauen“ zu überspringen.



Hürde vier: Selbstvertrauen

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Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen warten auf Sie.

Machen Sie sich Ihrer Stärken bewusst.

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Dann ist  das kostenloses Online-Seminar mit Deutschlands führendem Life-Coach Marcel Schlee wahrscheinlich genau das, was Sie gerade brauchen.


Dennoch ist folgende Frage wichtig:


Wie können Sie Ihre Träume realisieren?

Wir haben im Laufe unseres Lebens so einige Träume, die wir meistens nicht umsetzen.

Aus welchem Grund auch immer.

Vielleicht:

  • Weil wir nicht ernsthaft daran glauben.
  • Weil wir uns nicht zutrauen, das zu schaffen wovon wir träumen.
  • Weil wir denken, dass wir das nicht wirklich verdient haben.


Das ist nicht sehr ermutigend.

Mit jedem Traum, der sich in Luft auflöst, glauben wir vielleicht immer weniger an unsere Lebensträume.

Deshalb stärken Sie sich, indem Sie eine kräftige Portion Selbstvertrauen auftanken. Entdecken Sie Ihre Stärken!

„Lebe deinen Traum“!

Ihre Stärken sind das Fundament Ihres Selbstvertrauens.


Erstellen Sie ein Bild von all Ihren Stärken und Schwächen

Um ein solides Selbstvertrauen aufzubauen, nehmen Sie sich so an, wie Sie sind.

Wenn wir einen oder mehrere Teile von uns selbst ablehnen, funktioniert das nicht.

Warum fällt uns das so schwer?

Warum fällt es uns leichter, 5 Schwächen von uns aufzuzählen als fünf Stärken?

Es gibt jemanden, der Ihre Anerkennung braucht und das sind Sie selbst.

Fragen Sie sich einmal, wie Sie mit sich selbst umgehen.

  • Sind Sie streng mit sich?
  • Loben Sie sich, wenn Ihnen etwas geglückt ist?

Wie gehen Sie mit Freunden um, denen ein Fehler unterlaufen ist?

  • Ihr bester Freund sind Sie.
  • Verzeihen Sie sich Fehler.
  • Jedem passieren Fehler.

Sagen Sie zu sich:

  • Kopf hoch!
  • Das ist alles halb so schlimm.
  • Das bekommst du schon wieder hin.
  • Nur Mut!

Sie können sich jedes Mal, wenn Ihnen etwas bei sich gefällt, bildlich oder wirklich auf die Schulter klopfen.

4 zu 1!

Das ist nicht etwa das Ergebnis Ihres Lieblingsvereins.

4 zu 1 ist das Verhältnis von Eigenlob zu Eigenkritik.

Haben Sie einmal etwas an sich zu kritisieren, überlegen Sie, für welche vier Dinge Sie sich loben.



Hürde fünf: Träume werden wahr

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Denken Sie noch einmal an die Träume zurück.

An der „Träume werden wahr“ - Hürde werden Träume zu konkrete Plänen.

Angesichts unserer weichen Knie, meldet sich hier gern der Impuls die anstehende Veränderung nun doch lieber kleiner ausfallen zu lassen.

So mancher strebt nur einen faulen Kompromiss an.

Oh!

Da sind sie wieder.

Die Angst und „EIGENTLICH“.


Werfen Sie einen Blick in die Zukunft.

Sie haben Ihr Ziel: „Lebe deinen Traum“ verwirklicht.

Nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und genießen Sie das Gefühl.

Träume werden zu Plänen.

Pläne zu Zielen.


Formulieren Sie Ihr Smart Ziel: „Lebe deinen Traum.

  • Was wollen Sie erreichen?
  • Woran werden Sie erkennen, dass Sie Ihr Ziel erreicht haben?
  • Wie sehr möchten Sie es erreichen?
  • Wie realistisch ist Ihr Ziel?
  • Bis zu welchem Termin möchten Sie Ihr Ziel erreicht haben?


Dazu passt das wunderbare Zitat von Erich Kästner:

„Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“


Nachdem Sie nun Ihren Traum konkret formuliert haben, können Sie sich jetzt an die Umsetzung machen.



Hürde sechs: Ihre Entscheidung

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Krempeln Sie in Gedanken Ihre Ärmel hoch.

Fragen Sie sich, welche Schritte als erstes erforderlich sind, damit Sie Ihr Ziel „Lebe deinen Traum“ erreichen.

  • Was bringen Sie an Stärken und Wissen mit?
  • Was benötigen Sie noch?
  • Wer könnte Sie auf Ihrem Weg ermutigen?
  • Wen könnten Sie bei Bedarf um Rat fragen?

 

Sie stehen jetzt vor Hürde Nummer sechs: Ihre Entscheidung.

  • Überspringen Sie die Hürde?
  • Reißen Sie die Hürde?
  • Tun Sie es oder tun Sie es nicht.
  • Das ist der letzte große Schritt Richtung Ziel.

Um es zu schaffen, können Sie sich einerseits selbst ermutigen und andererseits Unterstützung von Menschen holen die Ihnen sehr wichtig.

Wir haben immer die Wahl.

Die Freiheit zu wählen.

Uns zu entscheiden, was wir tun.

Wir tragen die Verantwortung für unser Leben.


Fragen Sie sich immer: Wie will ich mich fühlen? Was will ich tun?

  • Keiner kann machen, dass Sie sich schlecht fühlen, wenn Sie das nicht wollen.
  • Keiner kann Sie von Ihrem Weg abbringen, wenn Sie das nicht wollen.
  • Sie entscheiden welche Träume wahr werden.
  • Sie entscheiden, jetzt und hier, ob „Lebe deinen Traum“ wahr wird.
  • Feiern Sie ihre Erfolge.

Erfolg wird immer mit dem Erreichen eines Zieles verbunden.

Weil Sie an der Hürde: „Träume werden wahr“ Ihr Ziel: „Lebe deinen Traum“ so konkret formuliert haben, ist die Aussicht auf Erfolg sehr groß. Umso mutiger können Sie zukünftige Ziele erreichen.

Hermann Hesse sagte:

„Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe bereit zum Abschied sein.“


Seien Sie bereit und nehmen Sie noch die letzte Hürde.

Von dem buddhistischen Mönch Thich Nhat Hanh stammt der Gedanke:

„Du hast eine Verabredung mit dem Leben. Diese findet im gegenwärtigen Augenblick statt.“


Was für ein wunderschöner und wahrer Gedanke.

Sie sehen, wie wichtig es ist, dass wir jetzt hier und heute glücklich sind.

Nicht erst in zehn oder zwanzig Jahren.

Warten Sie nicht, bis Sie denken: „Jetzt sind alle Bedingungen perfekt“.

Laufen Sie über die Ziellinie.

Freuen Sie sich an Ihren Möglichkeiten.

Tun Sie es jetzt.

Nur Mut Sie schaffen den Schritt zum „lebe deinen Traum“.

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Fazit:

Wir leben jetzt hier und heute.

Wir benötigen Mut, unser eigenes Leben zu leben.

  • Mut, die Hürden zu überspringen.
  • Mut für das Ziel „Lebe deinen Traum“.
  • Mut, um unsere kostbare Zeit so zu nutzen, dass wir am Ende den Schritt nicht bedauern, sondern ein glückliches und erfülltes Leben leben.

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